Die Chronik der Schule in Bramhar ist seit 1945 verschwunden. Alle 

Nachforschungen über ihren Verbleib sind erfolglos geblieben. 

Sie soll sehr umfangreich gewesen sein. Es exsistiert aber eine 

nachgeschriebene Chronik.  

Bramhar gehörte früher zum Kirchspiel Bokeloh. im Jahre 1902 

wurde es zusammen mit Klosterholte und Haverbeck nach 

Bawinkel umgepfarrt. 

Die Kinder hätten eigentlich die Schule in Bokeloh besuchen müssen. 

Wie die anderen Orte des Kirchspiels lag Bramhar-Meppen relativ  weit,

 etwa 12,50 km, vom Kirchspielsort entfernt. Dies führte schon recht früh,

 trotz der geringen Schülerzahl, zur Errichtung eines eigenen  Schulgebäudes.

Die erste Erwähnung einer Schule stammt aus einem Visitationsbericht 

des Bischofs von Münster aus dem Jahre 1697. Als Lehrer wird Herr 

Gerdt Gels genannt. Er unterrichtete 12-15 Schüler. 

In den Jahren 1783 und 1784 führte Bernhard Overberg in den Ämtern 

Meppen, Aschendorf, Hümmling, Cloppenburg und Vechta eine Über- 

prüfung aller Elementar- und Nebenschulen durch. Herr Overberg 

war katholischer Priester und Pädagoge. Im Jahre 1783 wurde er als  

Leiter der Normalschule in Münster ernannt, wo er Unterrichtskurse 

für Lehrer abhielt. Er schrieb auch ein Handbuch für Lehrer. 

Sein Bericht über die Schule in Bramhar soll zusammengefasst wieder- 

gegeben werden. 

Das Schulgebäude sah er als brauchbar an. Lehrer war Hermann Tholen, 

Sohn eines Bauernerben. 12 - 15 Kinder wurden in Lesen, Schreiben und 

christlicher Religion unterrichtet. Der Unterricht fand nur im Winter statt.  

Die Fähigkeit des Lehrers und der Bildungsstand der Schüler sei in 

allem schlecht. 

Da die Eltern Schulgeld bezahlen mußten, waren die Einkünfte des  Lehrers

 nicht sehr hoch, zumal nur in den Wintermonaten unterrichtet wurde 

Die Namen der bekannten Lehrer sind gesondert (siehe unten) aufgeführt 

und können eingesehen werden.  

Das erste Schulgebäude stand im hinteren Bereich des heutigen Schule. 

Es war aus Fachwerk und sehr klein. 1864 wurde es abgebrochen und 

durch ein neues Gebäude ersetzt. Es stand im Bereich der jetzigen 

Remise und hatte eine Länge von 6.04 und eine Breite von 5,12 Meter. 

Von dieser Schule gibt es ein Foto, das um 1935 entstanden ist. 

 

Die Glocke im Turm wurde entfernt wegen der Baufälligkeit des Turmes. 

Sie hängt heute im Glockenturm der jetzigen Schule. Die Gocke trägt die 

Inschrift "Santa Maria 1902". 

Im Jahre 1913 wird daß Jahresgrundgehalt für Lehrer auf 1400 Reichsmark  

erhöht. Die Lehrer wohnten beim Bauern Tholen, Die Gemeinde hatte dort 

ein beheizbares Zimmer angemietet.

Im Jahre 1927 wurde mit einem Kostenaufwand von 14500 Reichsmark  

eine Lehrerdienstwohnung errichtet. 

Die heutige Schule wird 1936 gebaut. Im rückwärtigen Anbau befanden

sich die Toiletten und der Kohlenlagerraum.  

Ostern 1945 war die Schule von deutscher Wehrmacht belegt. Pfingsten 

waren in der Schule und in der Lehrerwohnung Besatzungstruppen 

untergebracht. Danach stellte fest, daß vieles vom Schulinventar ver- 

schwunden war u.a. Bänke, Bücher, Sportgeräte und auch die Chronik. 

Von April bis zum September fand kein Unterricht statt. Auch danach 

wurde nur unregelmäßig unterrichtet. 

Der damalige Lehrer, Josef Schinke, durfte keinen Unterricht mehr 

erteilen, da er Mitglied der NSDAP gewesen war. 

Ab November 1946 wurde wieder regelmäßig unterrichtet. 

Bei Schulbeginn 1947 betrug die Schülerzahl 37, davon waren 10 

Flüchtlingskinder.  

Im August machte man einen Ausflug nach Dalum und besichtigte 

die Bohrtürme. Im Dezember fand in der Schule eine Weihnachts- 

feier mit allen Dorfbewohnern statt. 

Mit Schulbeginn 1949 hatten sich die Schulverhältnisse gebessert, man 

konnte wieder Schulbücher und Hefte kaufen. Die Schulausstattung 

war, wegen der Geldknappheit, jedoch sehr notdürftig. Im August 1949 

beteiligten sich die Schüler an Jugendwettkämpfen in Osterbrock. Diese 

Wettkämpfe fanden auch in den darauffolgenden Jahren regelmäßig statt.  

Im Herbst 1952 wurde die Wände im Eingangsbereich, des Klassen- 

zimmers sowie die Fenster neu gestrichen. Vor der Eingangstür der 

Lehrerwohnung errichtete man eine Glasveranda als Schutz vor den 

Witterungseinflüssen. 

Im Jahre 1957 besuchen 27 Kinder den Unterricht. Die Schülerzahl hat 

sich bis zur Schließung der Schule nur unwesentlich verändert. 

Der Klassenraum wird 1957 durch eine Bretterwand aufgeteilt. Die Möbel 

für den so geschaffenen Gruppenraum werden von Volksschule Rühler- 

moor kostenlos zur Verfügung gestellt. Die Lehrerdienstwohnung wird 

1958 renoviert und umgebaut. Vor der Schule werden Sträucher und 

Blumen angepflanzt und im Rasen ein Goldfischbecken angelegt.  

Im Oktober 1959 erhält die Schule neues Schulgestühl. Außerdem stellt 

der Gemeinderat die finanziellen Mittel zur Anschaffung eines Ölofens

zur Verfügung.  

Schule  nach Umbau 1958, vorne auf dem Rasen mit Goldfischbecken

In der Chronik ist zu lesen, daß jedes Jahr Schulausflüge gemacht wurden. 

Weihnachtsfeiern fanden ebenfalls regelmäßig statt. Zu den Entlassungs- 

feiern wurden auch die Eltern der Kinder eingeladen. Ein besonders Ereig- 

nis für Kinder waren die Nikolausfeiern..

Die Schulchronik endet mit der Versetzung des Lehrers Theodor Timmer- 

mann im April 1960. Er übernimmt die freie Stelle des Hauplehrers an der 

Volksschule Rühlermoor. Sein Nachfolger wird Bernhard Hoveling. Er war 

vorher Lehrer an der Volksschule Osterbrock und stammt ursprünglich 

aus Wilhelmshaven. Während seiner Dienstzeit wurde der Schulgarten 

erneuert. Außerdem fanden regelmäßig Ausflüge in den Engelbertswald 

mit Spielen am "Schulberg" statt. 

Mit der Schulreform 1962 wird für Grundschulen das 9. Schuljahr eingeführt. 

Die Kinder aus Bramhar-Meppen besuchen die 9. Klasse in der Schule in 

Bawinkel.

Die Unterrichtung der Kinder in der Schule Bramhar-Meppen endet im  

Jahre 1971. Die Schule wird geschlossen. Der Lehrer, Bernhard Hoveling, 

findet eine neue Lehrerstelle an der Grundschule Emslage in Groß Fullen. 

Danach besuchten die Kinder die Schule in Bawinkel, nach der Verwaltungs- 

und Gebietsreform im Jahre 1974 dann in Osterbrock.

Der Unterichtsraum diente danach als Versammlungsraum und Wahllokal 

der Gemeinde. Hier fanden auch Altennachmittage statt, Außerdem wurde 

er als Umkleideraum der Spieler des FC Bramhar genutzt. In den Toiletten 

waren provisorisch 2 Duschen eingebaut. Ebenfalls fanden hier AG-Sitzun- 

gen der Sportvereine der Gemeinde Geeste statt. 

Anlässlich des 20. jährigen Bestehens des Sportvereins im Jahre 1986 er- 

folgte eine Renovierung des Schulgebäudes und Erweiterung durch einen 

Anbau. In diesem Anbau befinden sich jetzt Umkleideräume für Spieler und 

Schiedsrichter, Toilettenanlagen und Duschen und ein neuer Clubraum. 

Es wurde auch eine Biertheke eingebaut. 

In dem neugestalteten ehemaligen Schulraum finden jetzt auch Geburts- 

tagsfeiern, Karnevalsfeste, Erntedankfeste und andere Feiern statt.  

Im Zuge der Dorferneuerung wurden im Jahre 1997 im alten Schulgbäude 

neue Fenster eingebaut und der Glockenturm erneuert.  

Im Jahre 2012 wird die Dorfgemeinschaft Bramhar e.V. gegründet. Ein An- 

liegen des Vereins ist die Erhaltung und Renovierung der ehemaligen  

Dorfschule. Mit finanziellen Mitteln der Gemeinde Geeste, aus dem Leader- 

programm der EU und viel Eigenleistung konnte dieses Vorhaben verwirk- 

licht werden. Autor: Heinrich Behlmann


 

Dringend gesucht:

Wenn  Ihr noch alte Klassen-, Schul- oder Ausflugsfotos von Bramhar-Meppen habt, bitte unbedingt melden. Wir scannen das Foto ein und Ihr könnt Euer Bild selbstverständlich behalten.   
 

Schülerinnen und Schüler der einklassigen Volksschule in Bramhar-Meppen mit ihrem Lehrer Bernhard Behlmann. Er unterrichtete von 1854 - 1898. Das Foto entstand um 1890.

 


Schulklasse Bramhar, Aufnahme von 1901, Lehrperson war Frau Hellmann: Obere Reihe von links nach rechts: Lehrerin Hellmann, Franz Kuhl, Franz Tönjes, Hermann Eixler, Heinrich Kröger, NN?, Bernhard Meer, Franz Behlmann, NN=, Bernhard Gebbeken, August Gerdes, Heinrich Kuhr. Zweite Reihe: Bernhard Kröger, NN?, NN?, Heinrich Eixler, NN?. Dritte Reihe: Helena Behlmann, Lena Löcken, Agnes Tönjes, Maria Kuhl, Maria Gerdes, Maria Meer, Maria Löcken, Maria Kuhr. Untere Reihe: Georg Kuhr, AugustmKuhl, Hermann Höcker, Margarethe Muke, Maria Kuper, Franz Gebbeken, Hermann Kröger, Heinrich Meer.

 

 

 

Schulklasse Bramhar, Aufnahme von 1908, Lehrperson war Herr Oldiges. Obere Reihe von links nach rechts: Franz Kuhr, Josef Hoffschröer, August Kuhl, Heinrich Meer, NN?, Lehrer Oldiges, Bernhard Heinen, Heinrich Kuper, Franz Gebbeken, Georg Gebbeken. Zweite Reihe: Bernhard Dust, Hans Hoffschröer, Bernhard Kuhr, Franz Meer, Franz Schulte, Bernhard Brinkmann, Franz Kuhl, NN?, Heinrich Eixler. Dritte Reihe: Maria Goldschmidt, Anna Gebbeken, Anna Kuper, Maria Kuhr, Johanna Behlmann, Margarete Muke. Unter Reihe: Antonia Gebbeken, Agnes Kuhl, Anna Kröger, Anna Hollenberg, Anna Muke, Euphemia Thoöen.   

 

Schulklasse Bramhar, Aufnahme von 1912, Lehrperson Herr Ingelmann aus Hildesheim Obere Reihe von links nach rechts: Bernhard Kieseling, Clemens Kröger, NN Bergenroth, Franz Gebbeken, Hermann Dust, Heinrich Kater, Hermann Kuper, Franz Gebbeken, Franz Dust. Zweite Reihe: Clemens Gebbeken, Franz Meer, Heinrich Kuper, Hans Hoffschröer, Franz Kuhr. Dritte Reihe: Agnes Kuhl, Anna Kieseling, Antonia Gebbeken, Anna Kröger, Franziska Eixler, NN Bergenroth, Anna Kuhr. Untere Reihe: Euphemia Tholen, NN?. Maria Goldschmidt, Heinrich Tholen, August Kuhr, Josefa Dust, Maria Kröger. Maria Kuper.

 

 

 Aufnahme von ca. 1947, Lehrperson war Herr Thomas

 

 

Klassenfoto von ca. 1953: Obere Reihe von links nach rechts: Bernhard Kröger, Bernhard Kalmer, Leo Dust, Ewald Kuper, Peter Horstmann, Alfons Kuper, Josef Kuper. Zweite Reihe: Lehrer Thomas, Günter Hilgert/Lenger, Hubert Krane, Willi Meemann, Leo Krane, Brigitte Springborn, Leni Kuper, Ursula Krane. Dritte Reihe: Bernhard Eixler, Alfons Rakers, Maria Kalmer, Maria Dust, Agnes Dust, Heinz Kröger, Alfons Dust. Untere Reihe: Christa Krane, Hanni Dust, Gertrud Dust. 

 

 

Schulentlassung 1962: Obere Reihe von links nach rechts: Lehrer Hoveling, Georg Kuper, Gerhard Kerlin, Franz Albers, Werner Kuper, Aloys Schnieders, Heinrich Behlmann, Bernhard Albers, Hubert Rakers, Harry Kerlin, Josef Albers, Josef Hilbers Zweite Reihe: Hildegard Kuper, Wilma Krane. Dritte Reihe: Margret Thien, Brigitte Kerlin, Ursula Albers, Hermann Schnieders, Martha Kalmer, Käthe Sannen, Maria Schnieders, Mechthild Krane, Jutte Kerlin, Christa Thien, Ursula Többen. Untere Reihe: Heiner Kupferschmid, Gertrud Thien, Maria Behlmann, Leni Tholen, Paul Hilbers, Georg Kalmer.   

 

Klassenfoto von ca. 1970:  Oben von links nach rechts: Paul Höcker, Walther (Jimmy) Thien, Andreas Hoveling, Paul Gerdes, Annemarie Tönjes, Maria Eixler, Norbert Egbers, Ralf Kerlin, Annette Meer, Mechthild Meer und Manfred Höcker

Klassenfahrt nach Borkum: Von links nach rechts: Franz Albers, Werner Kuper, Bernd Eixler, Gerhard Kerlin, NN, Leni Tholen, Harry Kerlin, Maria Behlmann, Gertrud Dust und Lehrer Hoveling 

 


Klassenfahrt von ca. 1963: Obere Reiehe von kinks nach rechts: Lehrer Hoveling, Bernd Albers, Heiner Kupferschmid, Georg Kuper, Harry Kerlin, Heinrich Behlmann, Josef Hilbers Zweite obere Reihe: Gertrud Thien, Maria Schnieders, Leni Tholen, Maria Behlmann, Lehrer Gruber.Zweite untere Reihe: Hubert Rakers, Hildegard Kuper, Margret Thien, Brigitte Kerlin, Wilma Krane, Ursula Albers. Untere Reihe: Georg Kalmer, Ursula Többen, Christa Thien, Agnes Tholen, Jutta Kerlin, Paul Hilbers.

 

 

Klassenausflug , ca. 1964: Obere Reihe von links nach rechts: Josef Albers, Gertrud Thien, Ursula Albers, Maria Schnieders, Leni Tholen, Maria Behlmann, Heiner Kupferschmid, Zweite Reihe: Paul Hilbers, Beate Michuta, Margret Thien, Wilma Krane, Lehrer Hoveling, Hildegard Kuper, Ursula Többen, Josef Hilbers, Untere Reihe: Christa Thien, Agnes Tholen, Margret Krane, Brigitte Kerlin, Mathilde Behlmann, Josef Höcker, Georg Kalmer.

 

 

Karneval in der Schule , ca. 1971    

 

Weihnachtsmarkt rund um die Alte Schule

 

 

Lehrer in Bramhar -Meppen, die uns namentlich bekannt sind


1775-1783 , Hermann Tholen aus Bramhar

1783, Visitation durch Bernhard Overberg, Gebäude, Lehrer, Schüler

1806, J.H. Dall

1817-1823, Johann Bernhard Tholen aus Bramhar

1824, Johann Tönjes aus Bramhar

1844-1847, Masbaum aus Haselünne

1847-1849, J.G. Oldiges aus Gross Berssen

1849-1853, Meer aus Bramhar

1853-1854, J.G. Oldiges aus Gross Berssen

1860, Neubau der Schule

1854-1898, Bernhard Behlmann aus Bramhar

1898-1901, J.Pope aus Borgloh/Osnabrück

1901-1902, Frau Hellmann aus Gross Fullen

1902-1905, Johann Scholle aus Seulingen/Duderstadt

1905-1909, Joseph Oldiges aus Gross Berssen

1909-1913, H.Ingelmann aus Hildesheim

1913, K.Bröcker

1913-1924, J.Schnelling aus Estringen

1937, Die jetzige Schule wird gebaut

1924-1945, Josef Schinke aus Ziegenhals/Oberschlesien

1945, von April bis September kein Unterricht

1945, September, Niemann aus Osterbrock

1945-1946, Oktober-Februar, Frau Schmitz-Vogelsang

1946, von Februar bis September kein Unterricht

1946-1948, Friedrich Ossenkopp aus Hüven

1948-1956, Kajetan Thomas aus Pollnitz/Pommern

1953, Vertretung durch Herrn Poeplau aus Osterbrock

1955, Vertretung durch Herrn Hoveling

1956-1960, Theodor Timmermann

1960-1971, Bernhard Hoveling

1962, Schüler ab 9. Klasse besuchen jetzt die Grundschule in Bawinkel

             Rektor in Bawinkel ist Herr Alex Brüggemann

1967, Schüler ab 7. Klasse besuchen jetzt die Grundschule in Bawinkel

1970, Der neue Sportplatz wird eingeweiht

           Schule ist ab jetzt auch Umkleide- und Duschraum für Sportbetrieb

1971, Der Schulbetrieb wird geschlossen

           alle Schüler besuchen jetzt die Grundschule in Bawinkel

1974, Im Zuge der Gemeindereform besuchen die Schüler jetzt die

           Grundschule in Osterbrock

1986, Renovierung und Erweiterung der Schule

           Versammlungs- und Umkleideräume, Einbau einer Theke

2013-2014, Sanierung der Alten Schule zum Dorfgemeinschaftshaus

                    gemeinsame Nutzung durch Dorfgemeinschaft und Sportverein

 

Klassenfahrten

 

Klassenfahrt ca. 1967 nach Osnabrück, Vordere Reihe vLnR: Hans-Joachim Multhaupt, Hermann Krane, Ernst Thien, Werner Höcker, Lothar Vogel. Mittlere Reihe: Mechthild Gerdes, Franz Kuper, Alfons Thien, Heinz Höcker, Thomas Hoveling. Hintere Reihe: Bernhard Hilbers, Josef Höcker, Heinrich Gerdes, Gabriele Hoveling, Agnes Thien und Lehrperson Hoveling.


                    
Ausflug nach Bremerhaven, ca. 1965

v links n rechts: Paul Hilbers, Georg Kalmer, NN, Lehrer Hoveling

 

 

v links n rechts: Bernd Hilbers, Josef Höcker, Karl Thien, Georg Kalmer

 

 

 

 

v links n rechts: Ursula Albers, Hildegard Kuper, Ursula Többen,Lehrer Hoveling, Wilma Krane

 

v links n rechts: Agnes Thien, NN, Brigitte Kerlin, Margret Thien

 

 

 


 


 

 vorne: Heinz Höcker, Alfons Thien; 2.Reihe: Josef Höcker, Agnes Tholen, Gabriele Hoveling

Jutta Kerlin, Christa Thien; 3.Reihe: Heinrich Gerdes, Ursula Albers, Brigitte Kerlin, Wilma Krane

Ursula Többen

 

vorne: Agnes Tholen, Gabriele HovelingChrista Thien

hintere Reihe; Ursula Albers, Wilma Krane, Margret Thien

 

v links n rechts: Jutta Kerlin, Ursula Albers, Wilma Krane, Nargret Thien, Brigitte Kerlin


 

v links n rechts: Agnes Thien, Karl Thien, NN




 

Seitenanfang